astrid maria
rappel
karine
leroy-masson

„Wir bieten neue Perspektiven für die Stadtvermittlung, indem wir Architektur und Kultur in eine grenzüberschreitende Vision integrieren.“

Astrid und Karine

aktuelles

24.05.2024
„Gärten Edens“ – Zusammenarbeit mit Jean-Michel Crapanzano

In einer Zeit, in der der Stadtraum unter Druck steht, nicht zuletzt durch die Herausforderungen des Klimawandels, halten wir es für wesentlich, einen subtilen, aber kraftvollen Dialog zwischen Natur und Kunst zu führen, der Mensch, Kultur und Umwelt auf innovative und inspirierende Weise miteinander verbindet.

Die Natur mit ihrer rauen Schönheit und ihren ewigen Kreisläufen wurde lange Zeit als Gegenpol zur Stadt gesehen. Glücklicherweise ändert sich diese Sichtweise, auch dank Künstler:innen wie Jean-Michel Crapanzano. a*k unterstützt und begleitet sein ehrgeiziges Kunstprojekt, die „Jardins d’Éden“ (Gärten Edens).

Die Kunst in ihren verschiedenen Formen war schon immer ein Spiegelbild der Gesellschaft und ihrer Bestrebungen. Im städtischen Umfeld spielt sie mehrere Schlüsselrollen:
> durch ihre Innovationskraft und ihre ästhetische Form;
> durch ihren kulturellen Ausdruck, der den Bewohner:innen Ansätze zum Nachdenken und zur Verbindung mit ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihrer Zukunft bietet;
> durch ihr Engagement für die Gemeinschaft, da Kunst als Mittel dienen kann, um Dialoge zu schaffen, soziale Bindungen zu stärken und im allgemeineren, um Menschen zusammenzubringen. Partizipative Kunstprojekte fördern bürgerliches Engagement und Inklusion, und helfen so, unsere heute so fragilen Demokratien zu schützen.

Den »Jardins d’Éden« kommen diese Schlüsselrollen zu. Sie bringen Elemente der positiven Überraschung in die Stadtlandschaften, regen die Vorstellungskraft an und bieten Perspektiven heraus aus dem Alltag. Sie verwandeln gewöhnliche in außergewöhnliche Orte und definieren unsere Erfahrungen mit und in unseren Lebensräumen neu. Als komplexes, transdisziplinäres Kunstprojekt – weit entfernt vom dekorativen Element – erinnern sie uns an unsere tiefe Verbindung mit der natürlichen Welt und an unsere Fähigkeit, unser Lebensumfeld zu erdenken, auszumalen, zu gestalten. In diesem Dialog zwischen Natur und Kunst finden wir ein Gleichgewicht, das unser Leben und unsere Gemeinschaften bereichert und den Weg zu harmonischeren und nachhaltigeren Städten ebnet.

a*k ist stolz darauf, Teil dieses entstehenden Abenteuers zu sein!

12.04.2024
„Transformation der Orte – What’s your program?“

Diesen Titel trug das Q+A Panel, organisiert von Matthias Ottmann (Urban Progress), Mathieu Wellner und Eva Kraus, das – wieder – in der Perle Laim stattfand. Die Panel-Gäste: die Münchner Stadtbaurätin Elisabeth Merk, der Direktor des Museums Villa Stuck, Michael Buhrs, der Architekt Markus Stenger sowie Andreas Hofer, unter anderem Intendant und Geschäftsführer der IBA’27.

Neben den städtebaulichen und soziologischen Perspektiven der Stadttransformation, wurden die kulturellen diskutiert und „Kunst als transformative Kraft“ hervorgehoben, die zur Nachnutzung und Revitalisierung von Orten beitragen kann.

Wenngleich es für viele Fragen keine zufriedenstellende Antwort beziehungsweise Lösung gibt, so hat es doch seine Wichtigkeit, sich die richtigen Fragen zu stellen und nach Lösungsansätzen zu suchen.

Wie kann die Stadtentwicklung nachhaltig und inklusiv gestaltet werden, und welche Rolle spielen Kunst und Kultur bei der Transformation von Orten sind Fragen, die a*k ein dabei besonderes Anliegen sind. Und wir teilen mit Andreas Hofer – und sicherlich vielen anderen – die „Leidenschaft für nachhaltige, soziale und lebenswerte gebaute Umwelt“, und haben größtes Interesse daran, sie zu vermitteln und umzusetzen.

Und die alles entscheidende Frage bleibt: Was ist MEIN/DEIN Beitrag zur Transformation der Stadt?

20.03.2024
„Laim – Ideen für eine bessere Version“

Es ist möglich!
Die Bürgerinitiative existiert und gestern Abend gab es im Münchner Stadtteil Laim den Beweis dafür.

Etwa 50 Bürger:innen kamen auf Initiative von MUCBOOK CLUBHAUS in der „Perle“ zusammen, um darüber zu diskutieren, wie sie den Stadtteil lebenswerter machen können; vier Fragen standen im Fokus:
Wie können wir die Mobilität und den öffentlichen Nahverkehr im Stadtviertel verbessern?
Wie können wir Einzelhandel und Gastronomie fördern?
Wie können wir Räume für Jugendliche entwickeln?
Und nicht zuletzt: Wie können wir Räume finden, um mehr Kultur zu integrieren?

Drei Stunden des Austauschs führten zu einer unglaublichen Vielzahl an konstruktiven Ideen – entwickelt von Menschen sehr unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Profilen, aber mit einer Gemeinsamkeit: Bewohner:innen des Stadtviertels Laim zu sein – so auch Karine.
Die Ergebnisse werden nun zusammengefasst und an die Stadtverwaltungen von Laim und München weitergeleitet.

*Laim: ein Stadtteil im Münchner Westen mit über 56.000 Einwohner:innen und einer Bevölkerungsdichte von 10.730 Einwohner:innen/km2. Sowohl seine Aktivität als auch seine Attraktivität sind, zumindest auf den ersten Blick, recht übersichtlich (Karine).

 

06.03.2024
a*k beim 69. Loccumer Kulturpolitischen Kolloquium

„Zwischen Pop-up und Shutdown – Kultur in den Innenstädten“: Darüber nachdenken und diskutieren, wie man die Innenstädte (wieder) zum Leben erwecken kann und welchen Stellenwert Kultur dabei einnimmt – das konnten wir drei Tage lang, während des 69. Loccumer Kulturpolitischen Kolloquiums, das in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. und dem Deutschen Städtetag vergangenes Wochenende stattfand.

Müssen wir alles neu erfinden oder können wir die Stadtreparatur-Konzepte in die Praxis umzusetzen, die es schon lange gibt, die nur unsere Art, Innenstadt als reiner Konsumort zu denken, „stören“ – weil eben nicht profit- sondern gemeinwohlorientiert? Städte waren schon immer in Bewegung, warum nutzen wir unsere aktuelle Krise nicht als Chance? Wollen wir wirklich, dass immer mehr „Donut“-Städte entstehen, in denen sich der Stadtkern zugunsten einer Randentwicklung entleert?

Und welche Rolle kommt in diesen Überlegungen der Kultur zu?
Zum einen eine gesellschaftliche: denn Kultur ermöglicht es, Menschen zusammenzuführen; sie liefert den lebendigen Beweis für unsere Demokratien; zum anderem kommt ihr eine städtische Rolle zu: sie belebt, macht attraktiver, prägt vor allem die Geschichte und zeigt die Bedeutung des Ortes. Und nicht zuletzt spielt sie wirtschaftlich eine Rolle, denn sie treibt die Entwicklung voran; ohne sie stirbt die Stadt … Die Kulturstrategie einer Stadt trägt dazu bei, dass Kreativität und Innovation gefördert und lokale Akteure durch Bürgerbeteiligung vereint werden.

Danke an die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. und den Deutschen Städtetag, dass sie in diesem 69. Loccumer Kulturpolitischen Kolloquium so viel Expertise vereint haben; dass sie zum Nachdenken, besser Machen angestoßen und uns, a*k, Mut gemacht haben, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Es war eine Freude für a*k, für Karine, an dieser Tagung teilnehmen zu dürfen.

22.02.2024
a*k im Gespräch mit Tulga Beyerle

2020 etablierte Prof. Tulga Beyerle, Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg, den Freiraum im Herzen des Hauses: ein kosten- und konsumfreier Ort zwischen Hauptbahnhof und Shoppingmeilen. Der von zwei Gastgeber:innen/Kurator:innen geführte Pausen- und Projektraum wird von den Besucher:innen selbst bespielt; er bietet Platz für öffentlichen Dialog und möchte zum Wohlbefinden von ausnahmslos allen beitragen. Der Freiraum geht als „dritter“, als Austauschort der Stadtgesellschaft beispielhaft voraus.

Wir freuen uns sehr, dass wir ein Gespräch mit Tulga Beyerle führen durften und unseren Leser:innen nun gesamte Interview – mit Fragen zu ihrer Biografie, zum Freiraum im MK&G und und anderswo – vorstellen können:
ak_Interview_TulgaBeyerle_Freiraum

Foto: Julia Steinigeweg

18.01.2024
Zuversicht, Inklusion und Tatendrang

2023 – ein Jahr, in dem sich der Wandel unserer Welt nicht allzu oft in die richtige Richtung bewegt hat. Gerade in diesen Krisenzeiten ist es deshalb wichtig, dass wir weiterdenken und neue Wege beschreiten. a*k sprudelt vor Ideen und wünscht Ihnen allen für 2024 neuen Schwung, um die vielen Herausforderungen zu meistern, die auf uns zukommen.

Zeuge von Zuversicht, Inklusion und Tatendrang ist eine Aktion, wie die von Jean-Michel Crapanzano realisierte Arbeit (in Partnerschaft mit Stichting de Vrolijkheid) mit einer Gruppe junger Asylsuchenden in Heerlen, Niederlande: die ersten partizipativen „Gärten Edens“, ein Mittel des Friedens und des Dialogs. Inklusion statt Ausgrenzung.

 

11.12.2023
a*k Testimonial der Bundesstiftung Baukultur

Mit persönlichen Statements stellen die Mitglieder:innen der Bundesstiftung Baukultur die Vielfalt der gebauten Umwelt und ihre Bedeutung für die Lebensqualität in Deutschland vor.
Wir freuen uns, dass sie uns auf ihrer Plattform eine Stimme gegeben hat: #netzwerkbaukultur

28.11.2023
Das neue Nationalmuseum von Karthago – a*k wirkt mit

Die Kraft der Geschichte und die Schönheit des Ortes machen dieses Projekt – die Wiederherstellung der Akropolis von Byrsa und Sanierung des Nationalmuseums von Karthago ­– einzigartig. Es wird geplant von bez + kock architekten aus Stuttgart, deren Wettbewerbsbeitrag die Jury im Frühjahr unter 94 Entwürfen aus 30 Nationen mit dem 1. Preis ausgezeichnet hatte.
Mit der Unterzeichnung am 8. November des Bauherr:innenvertrags in Tunesien und dem offiziellen Beginn der Studien wurde soeben der erste wichtige Meilenstein gesetzt.
a*k darf das Architekturbüro bei diesem unglaublichen Abenteuer begleiten, und ist sehr stolz darauf.

Visualisierung : bez + kock architekten / Grauwald Studio

16.11.2023
a*k begleitet Aline Hielscher Architektur

Eine große Anerkennung für Aline Hielscher Architektur: Das Projekt QUARTIERS-KITA wird mit dem Architekturpreis der Stadt Leipzig 2023 ausgezeichnet, das Wohngebäude KURTI 50A lobend erwähnt hat.

Wir freuen uns mit dem Team ­– und sind stolz ankündigen zu können, dass wir das Leipziger Architekturbüro künftig in Kommunikations- und Strategiefragen begleiten dürfen.

23.10.2023
Französischer Wohnbauworkshop

Im Rahmen des AMI « Engagés pour la Qualité du Logement de Demain » (Aufruf zur Interessensbekundung „Engagiert für die Wohnqualität von morgen“) fand am 18. Oktober in der Cité de l’architecture et du patrimoine in Paris ein großer Workshop mit Erfahrungsberichten und einem Austausch zwischen Architekt:innen, Entwickler:innen, Bauträger:innen, Auftraggerber:innen und Nutzungsplaner:innen statt.

astrid

Architektin mit den Schwer­punkten Kommunikation und Umwelt. Sie pendelt zwischen Paris und München. Ihre Ausbildung und ihr beruflicher Weg führt sie von Deutschland nach Italien (Architekturdiplom an der Università Sapienza di Roma), Österreich und für viele Jahre nach Frankreich, wo sie unter anderem für Dominique Perrault arbeitet und an der Architektur­schule von Versailles unterrichtet.

karine

Kulturmanagerin, vom Marketing und dem strategischen Management kommend. Nach dem Betriebswirtschaftsdiplom, Bereich Kulturmarketing, setzt die Französin ihre berufliche Laufbahn in Irland und dann in Deutschland fort. Sie ist im Qualitäts­management tätig und spezialisiert sich auf die strate­gische Entwicklung, insbesondere für Architekt:innen.

über uns

Ursprünglich Arbeitskolleginnen in einem Architekturbüro, entdecken wir, Astrid Rappel und Karine Leroy-Masson, gemeinsame Interessen und fassen den Entschluss, mit unseren Erfahrungen und Kompetenzen einen möglichst sinnstiftenden Beitrag für die Gesellschaft zu leisten: bauliche und kulturelle Projekte resilienter zu gestalten und den Menschen stärker zu integrieren.

Es liegt für uns auf der Hand, dieser Vision gemeinsam nachzugehen, dafür die sehr unterschiedlichen, sich ergänzenden Expertisen zusammenzulegen und im Rahmen einer eigenen Struktur – dem Beratungsbüro a*k architektur*kultur – die Zusammenarbeit zu vertiefen.

werte

Soziale und ökologische Nachhaltigkeit, Resilienz, Verteilungsgerechtigkeit: diese und ähnliche Themen sind in der heutigen Gesellschaft relevanter denn je und vor allem auch im Bauwesen, da es unsere Umwelt, unser Zusammenleben und nicht zuletzt unser Befinden auf so wesentliche Weise beeinflusst. Aber sie dürfen nicht nur an der Oberfläche eine Rolle spielen: um Aufträge zu generieren, Regeln einzuhalten oder sich ein zeitgemäß nachhaltiges Image zu verschaffen, sondern sie müssen aus Überzeugung, aus dem Kern heraus gesucht werden.

Unser Anspruch ist es, für diese Themen zu sensibilisieren, Unternehmen zu helfen, Gewinn mit ethischer Orientierung in Einklang zu bringen und sie im Arbeitsalltag umzusetzen. Wir versuchen, eine Werte basierte Auswahl unserer Kund:innen und Projekte zu treffen, und ein Netzwerk hauptsächlich im Bauwesen aufzubauen, das bereit ist, gemeinsam einen Beitrag zu einem „guten Leben“ für alle zu leisten.

leistungen

Zwischen Architektur und Kultur besteht eine enge Verbindung: Beide haben einen Einfluss auf die Menschen und die Gesellschaft. Der Akt des Bauens verändert das Bild eines Stadtviertels oder einer Stadt und muss auf neue ökologische, wirtschaftliche und vor allem soziale Herausforderungen reagieren. Architektur hat nicht nur eine physische, sondern auch eine emotionale und ästhetische Auswirkung auf die Umgebung – ebenso wie Kultur. Beide sind miteinander verbunden.

Wie kann man einen neuen Stadtteil entwerfen und dabei auf die Bedürfnisse der Bewohner:innen eingehen und ein kulturelles Angebot – im weitesten Sinne – zu integrieren? Wie kann man Bürogebäude entwerfen, die sich zur Stadt hin öffnen? Wie können „Dritte Orte“ , die in Frankreich und Österreich bereits stark entwickelt sind, auch in Deutschland gefördert werden? 

Diesen und vielen weiteren Fragen möchten wir nachgehen und an innovativen Lösungen für die neuen Herausforderungen in der Stadt arbeiten.

Unsere Arbeit widmet sich folgenden drei Hauptbereichen:

Architektur und Bauwesen

  • Begleitung bei der strategischen Entwicklung von Projekten
  • Entwicklung der gesellschaftlichen Integration, d.h. das „S“ von ESG, Norm ISO 26000
  • Erstellung der Kommunikationstrategie

Kultur- und Kreativwirtschaft

  • Begleitung bei der strategischen Entwicklung von Kulturinstitutionen
  • Erstellung der Kommunikationstrategie
  • Entwicklung des Partner:innennetzwerks
  • Unterstützung bei der Kultur-Sponsoring-Strategie

Architektur und Kultur

  • Entwicklung von „kulturellen Dritten Orten“
  • Ermittlung von Bedürfnissen der Nutzer:innen
  • Begleitung bei der Programmgestaltung
  • Vernetzung mit neuen Partner:innen – Studienreisen

referenzen

Strategische Entwicklung für Architekt:innen

Seit 20 Jahren: Aufbau von Netzwerken, Präsentieren von Projekten, Repräsentieren des Architekturbüros, vertragliche Begleitung und finanzielle Verhandlungen.
Tätigkeiten in unterschiedlichem Maße für die Architekturbüros: Dietrich I Untertrifaller, Paris (aktuell) und fbcc, Paris (aktuell); Auer Weber, München; Dominique Perrault Architecture, Paris; Jacques Ferrier Architecture, Paris.
Außerdem: Strategische Entwicklung von Unternehmen.

Development und Begleiten von Wettbewerbsverfahren für Architekt:innen

Aufbau von Netzwerken, Zusammenstellen von Teams, Hilfestellung beim Formulieren von Ideen.
Tätigkeiten in unterschiedlichem Maße für die Architekturbüros Dietrich I Untertrifaller (aktuell), Paris; Auer Weber, München; Dominique Perrault Architecture, Paris.
Außerdem: visionlab (für verschiedene Architekturbüros), München.

Architekturpublikationen

Mitarbeit an verschiedene Publikationen von Architekturbüros: Dietrich I Untertrifaller, Paris (aktuell); Auer Weber, München; Dominique Perrault Architecture, Paris.

Kommunikation und Pressearbeit für Architek:innen und Institutionen

Konzeption und Umsetzung der Kommunikationsstrategien und -mittel; Schnittstelle und Koordination von Auftraggeber:innen, Institutionen, Künstler:innen,  Architekt:innen sowie Redakteur:innen.
Tätigkeiten in unterschiedlichem Maße für die Architekturbüros: Dietrich I Untertrifaller, Bregenz und Paris (aktuell); fbcc, Paris (aktuell); Auer Weber, Munich; Claudine Colin Communication, Paris; Dominique Perrault Architecture, Paris; Jacques Ferrier Architecture, Paris; Maison de l’Architecture Centre – Val de Loire, Orléans.

Monografische Ausstellungen

Organisieren von Ausstellungen, ihren Eröffnungen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, vor allem für Dietrich I Untertrifaller, Auer Weber und Dominique Perrault Architecture.

Außerdem für die Kunstgalerie „Galerie am Stern“, Essen (Otmar Alt, Romero Britto, Corneille etc.). Organisieren von Messeständen für Auer Weber und Jacques Ferrier/Lafarge.

Verschiedenes
  • Mitarbeit für die Kunst am Bau für das Universitätszentrum „des Quais“ in Lyon, Auer Weber, Kunst: Franck Scurti.
  • Freie redaktionelle Tätigkeit für die französische Montaszeitschrift AMC und die deutsche Zeitschrift Bauwelt.
  • Lehrtätigkeit: Entwerfen an der École nationale supérieure d’architecture de Versailles.
  • Vorträge, unter anderem für die italienische Zeitschrift l’ARCA und das Urban Land Institute in Mailand.
  • Architekturberatung für Lagardère Paris Racing, Mediengruppe Lagardère, Paris.
  • Architekturprojekte – selbständig und in Mitarbeit bei Brunet Saunier & Associés, Paris; LABFAC (Finn Geipel+Nicolas Michelin), Paris; Pargade Architectes, Paris; Axel Schoenert Architectes.

kontakt

astrid maria rappel
dott.ssa architektin
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astrid@ak-architekturkultur.com
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kulturmanagerin
+49 (0)172 97 17 643
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a*k architektur*kultur
Flüggenstraße 7
80639 München
www.ak-architekturkultur.com